Die Hunde - Die Geschichte

Der Hund gilt als das erste Haustier des Menschen. Schon in der Steinzeit stellten die Vorfahren unserer heutigen Hunde fest, dass es für sie Vorteile hatte, in der Nähe der Menschen zu leben. Ihre Höhlen boten Schutz vor Feinden und Witterung und ganz nebenbei fielen nach einer erfolgreichen Jagd der Menschen auch viele Fleischabfälle an, die von den Hunderudeln dankbar angenommen wurden.

Doch auch die Menschen profitierten umgwekehrt von ihren Mitbewohnern. Durch deren feine Sinnesorgane bemerkten sie schon sehr früh, wenn sich Feinde oder Fremde den Höhlen näherten und konnten so die Menschen warnen.

Auch die Verteidigung des gemeinsam bewohnten Territoriums war Aufgabe von Mensch und Hund. Bald ging man auch gemeinsam auf die Jagd und zog einen Nutzen aus den ganz unterschiedlichen Fähigkeiten, wärmte sich gegenseitig in kalten Winternächten, ergänzte sich im Miteinander und so entwickelte sich schnell eine Zweckgemeinschaft, die später zu einem festen Band der Freundschaft wurde.

Diese Verbundenheit ist bis heute geblieben, obgleich sich die Art und Weise des Zusammenlebens doch geändert hat. Im Gegensatz zum Menschen hat sich der Hund einen Großteil seiner Instinkte erhalten und spielt daher auch heute noch eine wichtige Rolle im Leben von Menschen.

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