Die Hunde - Tipps und Tricks
- Fluoriszinierende, reflektierende oder leuchtende Halsbänder sorgen dafür, dass der Hund beim Spaziergang auch im Dunkeln gut gesehen und so nicht zu einer Gefahr im Straßenverkehr wird.
- Im Winter sollten Hundepfoten nach jedem Spaziergang mit lauwarmem Wasser abgespült werden. Kleine Eisstücke, die sich zwischen den Zehen festsetzen, sowie das saure Streusalz schädigen sonst auf Dauer die Ballen und Haut der Tiere. Dies kann im schlimmsten Fall zu schmerzhaften Entzündungen führen. Nach dem Fußbad ein wenig Fettcreme auf den Ballen geben und die Haut bleibt gesund.
- Leckerchen für Hunde müssen nicht immer gekauft werden. Im Internet findet man viele Rezepte, um selbst einmal Hundekuchen zu backen. Hierbei sind der Kreativität der Besitzer kaum Grenzen gesetzt.
- Wer keine Möglichkeit hat, seinen Hund ohne Leine in freiem Feld laufen zu lassen, kann mit einer Laufleine oder einer Longe aus dem Reiterbedarf seinem Tier ein Stück mehr Freiheit geben. Diese Leinen sind ca. m lang und bieten dem Hund kontrollierten Freiraum zum Rennen, Toben und Spielen.
- Verängstigte Tiere, die z.B. an Silvester oder beim Tierarztbesuch anfangen zu jaulen und zu bellen sollte man nicht versuchen mit besonders sanfter Stimme zu beruhigen. Der Hund würde dies als Bestätigung seiner Angst interpretieren und diese sich nur noch verstärken. Ein souveräner, selbstverständlicher Umgang nimmt dem Tier viel eher die Scheu und vermittelt ihm, dass die Situation ganz normal und nicht bedrohlich ist.
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